Obwohl es den Begriff „Sturm und Drang“ als musikalische Epoche eigentlich nicht gibt, passt er durchaus auch zur Musik der damaligen Zeit allgemein und zur Musik Beethovens im Speziellen. So steht denn auch sein Bläseroktett in Es-Dur als Höhepunkt zum Schluss des Konzerts. Dieses Schlussfeuerwerk wird eingeleitet durch die Partita in B-Dur Opus 78 von Franz Krommer und das Divertimento Opus 22 des österreichisch-englischen Komponisten Hans Gál. Umrahmt und kontrastiert werden diese Werke durch Texte des Schriftstellers Klaus Merz (u.a. „Der Argentinier. Novelle“ 2009 / „Aus dem Staub. Gedichte“ 2010).
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